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Jobchancen Schule
Welche Schulen bilden für welche Berufe aus?

In den Foldern "Jobchancen - Schule" findest du:

Aufnahmevoraussetzungen, Aufnahmsprüfung und Anmeldefristen in den berufsbildenden Schulen - und zahlreiche Tipps für die Suche nach der "richtigen" Schule bzw. dem "richtigen" Beruf – zum Beispiel, welche Betriebe Beschäftigung bieten und was du dafür können solltest.
  
Übersicht aller für dich passenden Folder:

In den BerufsInfoZentren (BIZ) kannst du diese Infos als „Arbeitsmappen“ benützen. Das ist sinnvoll, weil es dort eine Menge an Information gibt, durch die man sich durchwühlen muss. Übrigens: Die BIZ-MitarbeiterInnen helfen gern dabei. Die kennen sich aus und sind genau dafür da!

 

Was ist eine berufsbildende mittlere Schule (BMS)?

Berufsbildende mittlere Schulen vermitteln neben der Allgemeinbildung eine Ausbildung für bestimmte Berufsfelder. Die Schuldauer beträgt je nach Fachrichtung ein bis vier Jahre. Mit dem erfolgreichen Abschluss einer mindestens 3-jährigen berufsbildenden mittleren Schule (Abschlussprüfung) erhalten die AbsolventInnen Zugang zu facheinschlägigen Berufen. Für die meisten Fachrichtungen berufsbildender mittlerer Schulen gibt es im Anschluss die Möglichkeit, einen 3-jährigen Aufbaulehrgang zu besuchen. Dieser schließt mit der Reifeprüfung (Matura) ab – man erwirbt also die allgemeine Hochschulreife.

Welche berufsbildenden mittleren Schulen gibt es?

  • Fachschulen für technische Berufe (3 oder 4-jährig)
  • Handelsschulen (3-jährig)
  • Fachschulen für wirtschaftliche Berufe (3-jährig)
  • Fachschulen für Mode und Bekleidungstechnik (3-jährig)
  • Gastgewerbefachschule (3-jährig)
  • Hotelfachschule (3-jährig)
  • Fachschulen für Sozialberufe (2 oder 3-jährig)
  • Hauswirtschaftsschulen (2-jährig)
  • Haushaltungsschulen (1-jährig)
  • Krankenpflegeschulen (1. Ausbildungsjahr)
  • Land- und forstwirtschaftliche Fachschulen (unterschiedliche Ausbildungsdauer)

 

Was ist eine berufsbildende höhere Schule (BHS)?

Berufsbildende höhere Schulen bieten SchülerInnen umfassende Allgemeinbildung und höhere Berufsbildung in integrierter Form. Diese Doppelqualifikation ermöglicht AbsolventInnen den unmittelbaren Zugang zu facheinschlägigen Berufen; durch die Reifeprüfung (Matura) erwerben SchülerInnen die allgemeine Hochschulreife. Die Schuldauer beträgt fünf Jahre.

Welche berufsbildenden höheren Schulen gibt es?

Technische Schulen, Humanberufliche Schulen, Kaufmännische Schulen

Diese gliedern sich wiederum auf in:

  • Höhere technische Lehranstalten (5-jährig)
  • Handelsakademien (5-jährig)
  • Höhere Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe (5-jährig)
  • Höhere Lehranstalten für Tourismus (5-jährig)
  • Höhere Lehranstalten für Mode und Bekleidungstechnik (5-jährig)
  • Höhere Lehranstalten für künstlerische Gestaltung (5-jährig)
  • Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (5-jährig)
  • Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (5-jährig)
  • Höhere Lehranstalten für Land- und Forstwirtschaft
  • Aufbaulehrgänge (3-jährig - nach Abschlussprüfung einer entsprechenden BHS)
  • Kolleg (2-jährig - nach einer Reifeprüfung an einer (AHS, an einer anderen BHS oder nach der Studienberechtigungsprüfung)

 

Aufnahmevoraussetzungen für berufsbildende mittlere und höhere Schulen:

Anmeldung (ist ab dem ersten Montag nach den Semesterferien in der Direktion der gewünschten Schule möglich)

Positiver Abschluss der 8. Schulstufe

Aufnahmeprüfung (je nach besuchter Ausgangsschule (AHS, HS, BS) bzw. den Zeugnisnoten in den leistungsdifferenzierten Gegenständen Deutsch, lebende Fremdsprache, Mathematik)


 


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